
Wir wollen, dass Osteopathen in Deutschland als eigenständiger Beruf anerkannt werden und ihre Patienten im First Access behandeln dürfen.
Das ist Ziel unserer Berufspolitik seit unserer Gründung als Deutsches Register Osteopathischer Medizin e.V. im Jahr 2002.
Wir wollen, dass Osteopathen in Deutschland über eine hoch qualifizierte und einheitliche Ausbildung verfügen.
Dazu haben wir die Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie, BAO e.V., mitgegründet, an einem gemeinsamen Curriculum mitgewirkt und unterstützen alle Schulen die eine solche Ausbildung anbieten. Zudem fördern wir die wissenschaftliche Forschung und die Akademisierung der Osteopathie in Zusammenarbeit mit Schulen.
Wir wollen Patienten für die Osteopathie gewinnen und sie kompetent über deren Möglichkeiten, Vorzüge und Grenzen informieren.
Deshalb betreiben wir eine eigene Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Wir wollen, dass Osteopathen gemeinsam auftreten und eine einheitliche Meinung vertreten, wenn es um osteopathische Belange geht.
Deswegen arbeiten wir mit gleichgesinnten osteopathischen Schulen und Verbänden zusammen.
Wir gestalten Verbandsarbeit nicht über die Köpfe unsere Mitglieder hinweg, sondern gemeinsam mit ihnen.
Deshalb bestärken wir unsere Mitglieder darin, an der Verbandsarbeit mitzuwirken und nehmen Rückmeldungen, Vorschläge und Kritiken dankbar auf.
Wir unterstützen und beraten unsere Mitglieder in ihrem Praxisalltag.
Dafür führen wir eine Therapeutenliste, stellen Informationsmaterial für Praxen zur Verfügung und beraten unsere Mitglieder in wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen.
Wir arbeiten für die Osteopathie – in Ihrem Interesse.
Unterstützen Sie uns mit Ihrer Mitgliedschaft – profitieren Sie von unseren Leistungen.
bvo, Bundesverband Osteopathie e.V