www.bv-osteopathie.de/de-home-news.html - 30.06.16 12:15






BVO News


News vom 16.01.13

Schweiz schützt Berufsbezeichnung Osteopath


Seit Anfang des Jahres ist die Berufsbezeichnung Osteopath in der Schweiz geschützt. Nur Therapeuten, die das interkantonale Diplom in Osteopathie erworben haben, dürfen sich Osteopathen nennen. Diese einheitliche Reglementierung gewährleistet in der Schweiz eine qualitätsgesicherte osteopathische Ausbildung und die notwendige Patientensicherheit. 

Nach Aussage des Präsidenten des Schweizerischen Verbandes der Osteopathen (SVO-FSO) Sebastian Byrde gehört die Osteopathie damit „zu den ersten Bereichen in der Zusatzmedizin, die von den Gesundheitsbehörden und Versicherungen anerkannt und reglementiert wird", und ist die Schweiz „nach England (...) der erste Staat in Europa, der diesen Beruf reglementiert."

Dem interkantonalen Diplom in Osteopathie der GDK (Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und –direktoren) geht eine fünfjährige Vollzeit-Ausbildung sowie eine zweijährigen Assistenzzeit voraus.

Der bvo, Bundesverband Osteopathie, freut sich mit den Schweizer Kollegen über das Erreichen diesen Meilensteins und gratuliert herzlich zu diesem Erfolg!

Auch wenn die Situation in Deutschland mit der in der Schweiz nur schwer vergleichbar ist, gibt es gegenwärtig keine bundesweit geschützte Berufsbezeichnung Osteopath in Deutschland und auch kein offizielles Berufsbild, geschweige denn ein Berufsgesetz.
Der bvo arbeitet - auch in Abstimmung mit anderen Osteopathieverbänden - daran, das Erreichen dieser Ziele im Interesse der Osteopathen in Deutschland und ihrer Patienten voran zu treiben. 

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