
Der Dachverband der Osteopathieverbände und Osteopathieschulen in Deutschland, die Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie, BAO, hat eine neue Satzung verabschiedet und darin auch neue Ziele festgelegt. Die BAO wird sich u.a. für einen eigenen Beruf engagieren und die praktizierte Osteopathie fördern und sichern. Um für die Osteopathie und die eigenen Ziele zu werben, wird die BAO künftig verstärkt Öffentlichkeitsarbeit betreiben.
Auf der Mitgliederversammlung vom 9. März wählte die BAO auch einen neuen Vorstand, der zu gleichen Teilen aus Verbands- und Schulvertretern besteht. Die in der BAO vertretenen Osteopathieschulen werden nun durch Gabi Prediger (DOK), Florian Blanz (COE) und Horst-Peter Schwerdtner (DAOM) vertreten. Für die Verbände sind Brigitta Sarita Schwerla (AFO), Heinz von der Stein (VPT) und Jürgen Gröbmüller (DROM) in den Vorstand gewählt worden. Den neuen BAO-Vorsitz bilden Jürgen Gröbmüller als 1. Vorsitzender und Gabi Prediger als 2. Vorsitzende.
„Ich freue mich über das Vertrauen, dass mir die anderen BAO-Mitglieder mit der einstimmigen Wahl zum 1. Vorsitzenden ausgesprochen haben“, so Jürgen Gröbmüller. „Die neue Satzung wird uns künftig erlauben die Interessen der Mitgliedsschulen und -verbände schnell und wirksam zu vertreten. Wenn wir die Osteopathie in Deutschland voranbringen wollen, dann müssen wir vereint auftreten. Alleingänge schaden uns allen. Ich lade daher alle Osteopathieverbände und –schulen, die nicht Mitglied der BAO sind, herzlich dazu ein, mit uns in Kontakt zu treten, die neue BAO kennen zu lernen und sich uns anzuschließen.“

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